Book Title: Das Mahanisiha Sutta
Author(s): Walther Schubring
Publisher: Verlag Der Konigl Berlin

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Page 10
________________ Shri Mahavir Jain Aradhana Kendra www.kobatirth.org Acharya Shri Kailassagarsuri Gyanmandir Das Mahinisihi-Nuttu. cine ( 611) gar in der So. Epoche vor ihm. Dreimal hiervon handelt es sich um den letzten der 24, und in zwei Fällen nennt der Erzähler ihn 7 rayaņā hoch, so wie ich«. Dicses Ich, das sich mit einem Tirthakara vergleicht, kann nur selbst ein solcher sein. nämlich Mahavira. Die Zahl crinnert denn auch an Uvavaiya-Sutta $ 16, wo er 7 hattha loch genannt wirl. Dab das Stück 3 IX, in welchem auf Legenden über Malāvira verwiesen wird, seinen Bestreben entgegenwirkt, hat der Verfasser übersehen. Die umschreibende Anspielung auf die zehn merkwürdigen Ereignisse « und ihre Erläuterung in 5 VII (s. S. 39) tun dasselbe. Juch alle Erwälnungen der 11 oder 12 Angas und was damit zusammenhängt, führt natürlich über Mahavira linab. Wir kommen nun zu einer Inhaltsangabe des Mahanisila, der wir noch einige Bemerkungen vorausschicken. Der Mahānisiha-suyakkhandha besteht aus S kapiteln (ajjhuyana). Thre Namen sind: 1. Salluddharana, 2. Kammavivāgavāgarana, 5. Navaniyasāra, 6. Giyatthavihāra. Die beiden letzten heißen rulao. Das 3. und 4. haben keinen Titel. Unterabteilungen dieser Kapitel gibt es insofern, als die Handschriften öfter das Zeichen chui anwenden, in 1 und 2 bei Versen auch mit der letzten Strophenzahl'. Weber hielt diese irrtümlich für eine Zählung von Paragraphen. Anderseits vermißte er die Uddesa-Abteilung, die nach 3 Anf., nach dem Ayaravibi, Jinapralba Suri's Vihimaggapava und Paramananda's Sāmāyarivili vorliegen sollte. Indessen werden unter uddesa dort die Abschnitte im Unterricht verstanden, die sich mit denen des Textes keineswegs zu decken branchen. So zeigt z. B. der Unterrichtsplan der Viyahapannatti (Verz. II 451 f.), daß jedes Saya in ein oder zwei Lehrabschnitten (uders) erledigt wirl, habe es nun, wie Saya ifl., 10, oder, wie etwa Saya 16, 14 Kapitel (udursa). Die Kapitel 2 bis 8 des Mahanisība werden in 83 Abschnitten gelehrt. Auf je zwei Lehrabschnitte entfällt einmal der Genuß der Fastenspeise (ay)ambilo; auch die flüssige Nahrung ist geregelt. Der Ausdruck hierfür ist autta(y)-pünuyu (cünaya). Diese Regelung des Getränkes lat nur statt bei den Texten, die unter strenger Observanz (āyadla-joyo), d. h. in ununterbrochener Folge, studiert werden, nämlich den Sattekkaiya (Ayār'aniga 11 8--14, der zweiten Cüla), der Viyālapannatti, den Panhava In serer t'bersicht stellt die römisele Zahl frei, wem die liss. den Abschnitt michal schließen anderualls ist sie eingeklammert. An die Strophenvählung erklären wir uns nicht für gebunden. Es kommt vor, dat die Strophe zu crei Sloka-Zeilen zu rechnen ist. Lil.chist. Abh. 1:978, Nr.. For Private And Personal Use Only

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