Book Title: Das Mahanisiha Sutta
Author(s): Walther Schubring
Publisher: Verlag Der Konigl Berlin

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Page 88
________________ Shri Mahavir Jain Aradhana Kendra www.kobatirth.org Acharya Shri Kailassagarsuri Gyanmandir Das Mahānisīha-Sutta. 87 dorther geläufig sind. Im Vers kommen die Formen cāyā, manusā, kunimunā vor. Neben dem JM. diyaha (auch aņu", pai") begegnet vereinzelt auch AMg. dicasa. Dem Loc. Sg. fehlt zwar die Endung msi ganz, er zeigt aber nicht nur kumhi (AMg. nach Pischel Gr. $ 430') und jamhi, sondern nach diesem Vorbild auch antaramhi, cydvasaramhi, samthāralga)mhi neben den überwiegenden Endungen mmi (mmi) und e. Der AMg. gehören dagegen nicht an Wörter und Formen wie uddlu, unu?, die (etusyūl), ettiyu, eddahametta, kiyā, nururi, tihuyana, thavira, thāņo, de, puhai, condona, hira, hullam. Auch die Erweichung in der Komposition hat dort nicht den Umfang, wie er sich in aird, ayanniunam, purisuyūru, palu, ciruyalu, samjhayula, Sicayandu, payayala, Vinhuyattu, sahala u. a. zeigt. Wir gehen nun zu einer Vorführung bemerkenswerter grammatischer Kinzelheiten des Mahanisiha über, selbstverständlich nicht in der Meinung, durchgehends Nenes zu geben. Manche Erscheinungen verdienen immerhin festgehalten zu werden. Die Belege kann freilich erst der gedruckte Text erbringen. Alles Unsichere scheidet vorläufig aus. Vokale. - Samdhi. Zum Wortsamdhi machen wir nur auf Lokkhunader'. cijiya, prudhav'ai aufmerksam. Das Absol. auf ūna verbindet sich häufig mit vokalischem Anlaut: yahiundbhigyaham, abhirameūnéha. tenéhun, kerisóvae (- welches sind die Mittel?«), mohdyahiyum na citthae (saus Verblendung), kr ha parikkha, ese mū... să Rajjiyo, ete te Goyamo 'vae. kahem' aham, de kaham kimci xahuni, m' prisa-gunajuttassa, kim m echim. Teilvokal in khudulaga (ksudraka), niriharana. Er unterbleibt in kiyā, kesa. Angleichung hat stattgefunden in nimis'iddha (nimişdrdha), das viermal vorkommt. Umtritt liegt vor in geraņa (garihana), yehamijja (garihaniija). Färbung des di zu u durch vorausgehendes n zeigen nhūnu-muddana, tenu mahūnubhāgena, Hunyu, munu-pajjari, mānu-sumjuya, māņusa (mūnusa), cănuri, vimaņu-dummaņai, sumunu-dhamma, sānu-jāi. Natürlich werden hierdurch keine u-Stämme geschaffen. Auch prinu (41) gehört hierher, da es als Apabhramsa-Form (Pischel, Gr. $ 342) nicht in Betracht kommt. Für itthi (yan) steht mehrmals atthi(yum): 'se bhuyavam, kim utthiyum no nam nijjharjja? ... xp bhaiyaramı, kim atthiyam no rīlarejja (itthio P)? ... 'S bhuyacam, kim, «tthisun suddhim ... no sumcuscijā (itthi" p).... (da ! Vavahāra- S. 7, 18 f. steht imamhi. puna ist selten. * So möchten wir auelt, gegenüber Pischiol, Gr. $ 104, panuvisam crklärch. For Private And Personal Use Only

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