Book Title: Das Mahanisiha Sutta
Author(s): Walther Schubring
Publisher: Verlag Der Konigl Berlin

View full book text
Previous | Next

Page 91
________________ Shri Mahavir Jain Aradhana Kendra 90 www.kobatirth.org W. SCHUBRING: benen Art wäre. Zahlwort. Wir vermerken ekkasi 'einmal' (Hc. 2, 162; 4, 428), bittiya, igavisaima; bittisa nach dem Vorbild von tettisa; sayari(m). In 3, 109 duvalasuvihammi vi tave s'abbhintara-bahire kusala-diṭthe muß barasavihammi gelesen werden. Beliebt ist der Śloka-Beginn atth ege, Goyamā, pāņi. Er verbindet sich nicht, wie nach dem sonstigen Gebrauch von ege zu erwarten, mit dem Plural (es gibt einige Wesen, d. h. Menschen, die so und so handeln«), sondern mit dem Singular. Das gleiche, jedoch in Gegenüberstellung, Samaraiccakaha 47, 15f.: tam ca patte samane atthi ege jive je tam bhindai, atthi ege jive je no bhindai. Anderseits der Plural ebd. 178, 13 ff. atth ege' paussanti, atth' ege ucahasanti usw. Verbum. Das Präsens ist sanskritisch in datte, payayai (neben payai), karomi, während akkhasi sich vom Sanskrit entfernt. Im Indikativ haben wir eine 1. Sg. niddahami 7, 34.45. Die Nebenendung im Vers zeigt die fragende Zeile 2, 35 gaccham cettham suvam uttham dhavam nāsam palāmi um? und einzeln caram, na ninhavam, sakkanam (für "kku? sonst sakkunomi) u. a. In der 3. Sg. erfolgt vielfach, auch in Prosa, Vereinigung von ai zu e, so daß die Form von der gleichfalls häufigen kurzen Optativform nicht oder nur dem Sinne nach zu unterscheiden ist. Die 1. Pl. wird gern mit aham verbunden oder steht sonst im Zusammenhang der 1. Sg., und das nicht nur in Versen, sondern auch in Prosa. So ahayam anucitthimo, ndham... cukkimo, na yanimo hum; kim chindami ahayam... sa-gattam, kim vā num tunga-giriyadão pakkhiveum daddham samcunnimo? (bhuttemo T, "bhuttomā P, puttemo p); andere Stellen in den Strophen. (Ebenso pavajjimo 'ham bei Devendra, Saddhadiņakicca 318.) Der Optativ zeigt, wie eben erwähnt, oft die kurze Form auf e neben der auf ejja, in Prosa wie in Versen. Monströs sind (5 III) gucchejjai; 6, 104 cāvāijjāi (S. 70). Wenn Pischel Gr. $ 459 kuvvejja auf 'kureyāt, bhacejja auf bhavyat zurückführt, so stehen diesen Ansetzungen die Formen kurviya (auch 'vviyā) und (b)haviyā ganz nahe. pamajjiya, samabhijaniya sind schon aus dem Ayar anga bekannt. Hier kommen ferner hinzu anupaliyā, avekkhiyā, nibandhiyā, nisāmiyā, padiyariya, paravattiya, bhunjiya, marijjiya, samamutthiya. Etwa die Hälfte aller Vorkommen (es liegt nur die 3. Sg. vor) ist in Versen. Eigentümliche Formen zeigt folgende Stelle. Es handelt sich (7 III) um die Mitteilung Acharya Shri Kailassagarsuri Gyanmandir Es folgt, allerdings nicht unbestritten, purise, das ein Nom. Pl. der eben beschrie Dabei auch a yanamo, wie nánucitthamo (amhe); beides wohl Fehler für "imo. For Private And Personal Use Only

Loading...

Page Navigation
1 ... 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106