Book Title: Das Mahanisiha Sutta
Author(s): Walther Schubring
Publisher: Verlag Der Konigl Berlin

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Page 77
________________ Shri Mahavir Jain Aradhana Kendra 76 www.kobatirth.org W. SCHUBRING: Acharya Shri Kailassagarsuri Gyanmandir 48. imae pavara-vijjāe savvaha u attānagam ahimanteūna so vijja' khanto danto ji'indio. Die unmittelbare Fortsetzung dieser Strophe erwähnt die weissagende Bedeutung von Traumbildern. 49. navaram suhdsuham sammam sivinagam samavadharae; jam jattha sivinage pase, tarisam tam taha bhave. tattha Hss. 50. jai nam sundaragam pase siminagam, to imam mahāparam'attha-tatta-sar'attham sall uddharanam sunettu nam 51. dejja aloyanam suddham 49. suvi (beide Male) P. 50. ja P. suvi P. su nam fehlt in p. Diese Stelle steht, so möchten wir vermuten, in Beziehung zu dem S. 5 wiedergegebenen Hinweis auf den Suminiyasara. Vielleicht stammt sie aus einem anderen Zusammenhang. 2. Die Feierlichkeit, unter welcher der Mönch zum ersten Male im Heiligtum betet (s. S. 16), ist von einem Spruch begleitet, welcher lautet: (3 XI) om namo bhagavao arahao! sijjhau me bhagavai muha-vijja. Vire Mahavire Jayavire Senavire Vaddhamana-Vire jayante aparajie, sraha. Nur mit unbedeutenden Abweichungen findet sich derselbe Spruch, Vardhamana-cidya genannt, im Äyaravihi, dāra 10 (und danach in der Angaculiya), und in Jinaprabha Suri's Vihimaggapava wieder (Verz. II 876). Mahavira wird hier als Streiter und Sieger dargestellt. Es folgt der Zusatz: upacaro cauttha-bhattenam sahijjai, der die zugehörige Fastenübung bezeichnet. Des weiteren erfahren wir, daß der Spruch bei der zweiten Mönchsweihe und bei der Zulassung zum Gana damit liegt die ältere Bezeichnung gegenüber dem Wort gaccha vor- siebenmal zu rezitieren ist. Der Spruch und was ihm zunächst folgt, begegnet noch ein zweites Mal, nämlich am Schluß des ganzen Textes, hinter dem Kolophon von Kap. 8 (s. S. 32). 3. Wir geben nachstehend zunächst die Eingangsstrophen von 7 IV. 7, 19. jala-jalana-duttha-savaya-cora-narindahi-jaginina bhae taha bhūya-jakkha-rakkhasa-khudda-pisāyāņa mārīnam 20. kali-kalaha-viggha-rohaga-kantariḍai-samudda-majjhe vā duccintiya-avasaune sambhariyavvā imā vijjā. 19. mudda p, thuighu?)dda P. 20. duci l'. Der Spruch selbst ist leider völlig verderbt. Man findet ihn auf der beigegebenen Tafel, die zugleich als Probe der Handschriften dienen soll. For Private And Personal Use Only

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