Book Title: Das Mahanisiha Sutta
Author(s): Walther Schubring
Publisher: Verlag Der Konigl Berlin

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Page 48
________________ Shri Mahavir Jain Aradhana Kendra www.kobatirth.org Acharya Shri Kailassagarsuri Gyanmandir Das Mahunisiha-Sutta. diesem ganzen Stück mit Einschüben zu rechnen haben. Doch lassen die Beobachtungen nicht genug zwingende Schlüsse zu, um etwa die Strophen hier vorzuführen. Erwähnt sei noch das Schwanken zwischen tam gaccham und sa garcho; die erste Form ist die Regel, die zweite mit 4 Fällen die Ausnahme. Unsere Auffassung vom Wesen dieses Abschnitts wird durch mehrere Gründe verstärkt. In der ihm vorhergehenden Prosa kommt ein Gedanke zum Ausdruck, der, nachher in 5, 55 wiederkehrt: (5 I) Goyamā, titthayare nam tāva titthayare, titthe puna caucanne samana-sanghe, [sanghe] se nam gacche supaitthie, gacchesum pi nam sammaddamsaņa-nūna-caritte (otta Hss.) paitthie. 55. titthayare titthayare, tittham puna jāna, Goyamā, sangham, sanghe ya thie gacche, gaccha-thie nõna-damsana-caritte. Ferner findet sich in 58 ein Zitat wieder, das schon als 1, 37 begegnet war (s. S. 57). In beiden Fällen können wir nicht glauben, daß ein Verfasser sich in einem und demselben Werk in dieser Art zweimal wiederholen sollte. Nach dem Vorbilde der anderen S. 34 zusammengestellten Sloka-Strophen spricht endlich auch hier die Rückkehr zur Prosa des Mittelteils über Slokas für eine Einlage. An das Epos rührt die Strophe: 5, 37jattha ya paccung'ubbhadu-clujjaya-jocvano-marattha (?)-dappenum bahijjontā vi munī nekkhanti Tilottamam pi, tam gaccharn. jomana P. i" p. Tilottamă, von Višvakarinan erschaffen, sät Zwietracht zwischen Sunda und Upasunda, die sie ihrer Schönheit wegen beide begehren, so daß sie einander erschlagen: Mahābhārata 1, 211. tage. Im ersten Anhangskapitel macht das sogenannte pacchitta-sutta den Hauptbestand aus, und der Verfasser legt ihm großen Wert bei. Wenn es in Verfall gerät, werden die Gestirne sieben Tage und Nächte nicht scheinen: (7 III) jaya num, Goyamă, inamo pucchitta-suttam vocchihii, tayā nam cand' aicca-gaha-rikkha-taraga nam sattu aho-ratte teyam no vipphureija'; imassa nam vocchede, Goyamā, kasina-samjamassa abhāvo. Auch erfahren wir, daß es viele Erläuterungsschriften dazu gebe: (7 VI) pāyucchitta-suttassa nam sumkhrijāo nijjuttio (surrkheijão] samyahanio somkhejjnim unuogadariim sam ! Der Optativ ist nach S. 40 zu erklären. For Private And Personal Use Only

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