Book Title: Das Mahanisiha Sutta
Author(s): Walther Schubring
Publisher: Verlag Der Konigl Berlin

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Page 52
________________ Shri Mahavir Jain Aradhana Kendra www.kobatirth.org Acharya Shri Kailassagarsuri Gyanmandir Das Mahānisiha-Sutta. 51 so gibt (lies keine richtige Vorstellung. Der Einfluß des Kappa- und des Vavahara-Sutta ist anders als etwa in den Fachausdrücken überhaupt nicht erkennbar. Dagegen stammt fast ein Drittel der 138 Strophen des Gacchāyāra aus dem Mahānisiha. Es sind dies die Slokas 3-8'aus 5 1 und im übrigen Aryas aus 5 II, genauer: Malianis. 5,3 -- 8 = Gacch. 2-7; 22--27 = 50--55; 30-33 = 56 --59; 45-47 = 60---62; 48 = 72; 50 = 71; 51 = 73; 52 = 74; 60 = 75: 61 - 77; 62 = 79; 64 = 82; 65 = 83; 66 = 85; 67f. = 87f.; 69 = 90; 71 = 130; 78 = 96; 83f. = 9.f.; 86 = 94; 87 = 95; 96 f. = 97 f.: 98 = 100; 100 f. = 101f.; 102 f. = 27 f.; 104 = 30; 106 f. = 36 f. Im Wortlaut sind die Unterschiede oft nicht unbedeutend, doch steben sich die Lesarten im allgemeinen im Wert gleich. Die Giti-Strophen des Mahānisiha sind im Gacchāyāra Āryas, doch ist 105' unverändert geblieben: anderseits hat 44" im Mahānisiha Arya-, im Gacchayara Giti-Form. Hier teilen sich unter dem Einfluß des Vorbildes, dessen textliche Verhältnisse «ler Entlehner natürlich nicht durchschaute, śloka und Ärya in das Versmaß. Es stehen im Gacchāyára 33 Sloka-Strophen den 57 Aryas gegenüber, die nach Abzug der entliehenen verbleiben. Der Aufbau ist eine kunstlose, ungleiche Zweiteilung: auf die einleitenden Str. 1---7 folgt eine Schilderung des Lehrers 8--39, des Gacchas 40---135, dann der Schluß 136-138. Einunddreißig Strophen finden sich in der schon S. 35 erwähnten Uvaesamalá von Dharmadása wieder. Zum zeitlichen Verhältnis zwischen ihr und dem Mahānisilia vgl. S. 98. Da die Uvaesamālā schon gedruckt ist, lohnt es sich, die Abweichungen des Mahānisiha hier mitzuteilen. Zur Erklärung haben wir Rämavijaya's Kommentar (Berlin ms. or. fol. 1720) benutzt. Mahānis. 1. 10 - Uv. 84. ja jaxxutmumayum hiyile, so tum thacri sunulura-papst: sullüli niya-taņae tūrisa-küre ci warungi risitthe. havei :P. Am Anfang metrische Störung in beiden Texten. Giti. 3, 36 = 492. bhiïo'accunum uggu-ciharaya ya, davr' accanum tu jina-puya; padhama jaina, donni ci gihina; padhama cciya pasattha. 5, 10 94. mina gonas angulie ganchi ca donta-cakkalăim s': tam taha-1-era kurejjā, kajjam tu [tum era jananti. For Private And Personal Use Only

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